Wöchentliche Informationen, Analysen und Zahlen über die wichtigsten wirtschafts-, sozial- und bildungspolitischen Themen – das „Sprachrohr" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.
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Eine aktuelle Unternehmensbefragung der Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Consult im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. zeigt, dass neue EU-Richtlinien in den Unternehmen hohe administrative Kosten verursachen.
Wer auch immer aus der anstehenden Parlamentswahl als Sieger hervorgeht: Die neue Regierung in Bratislava steht vor der schwierigen Aufgabe, den Staatshaushalt zu sanieren, ohne das Wirtschaftswachstum zusätzlich zu bremsen.
Allen Sonntagsreden zum Trotz: Noch immer übernehmen Männer deutlich weniger familiäre Verantwortung als ihre Partnerinnen. Doch egal, wie die Rollenverteilung zu Hause aussieht: Unternehmen haben viele Möglichkeiten, ihren Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.
Alle vier Wochen rückt die jetzt 60-jährige Bundesagentur für Arbeit (BA) ins Rampenlicht, wenn ihr Chef die jüngsten Arbeitslosenzahlen bekanntgibt.
Bisher klappt der Transport von Energie in Deutschland ganz gut, Stromausfälle sind im Vergleich zu anderen Ländern selten. Doch mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien müssen die Transportwege erweitert werden. Die dafür notwendigen Milliardeninvestitionen lohnen sich – ein Blackout käme die deutsche Wirtschaft teurer zu stehen.
Der Bauboom und die gute Binnenkonjunktur bescheren dem Handwerk satte Umsatzzuwächse. Die Jobverluste infolge der Wirtschaftskrise dürften damit wettgemacht sein.
Der neue Rundfunkstaatsvertrag schränkt das Programmsponsoring im öffentlich-rechtlichen Fernsehen stark ein. Zwar finanzieren sich die Sender nur zu einem kleinen Anteil aus Sponsorengeldern, doch drohen ihnen gleichwohl Einbußen in zweistelliger Millionenhöhe.
Die Bundesbürger haben offenbar immer weniger Bock auf den Bock. Innerhalb nur eines Jahrzehnts hat sich die Zahl der Neuzulassungen von motorisierten Zweirädern praktisch halbiert.